Dialog: Spuren

DigiRex Audiofiles - E03 "Spuren"

Urbane Zeichen voll Vergänglichkeit. Bei einem Waldspaziergang kamen wir auf das Thema "Spuren" zu sprechen – das sich durch einige meiner Bilder und Fotos zieht – und das schon seit vielen Jahren. Meist sind es urbane Spuren und Zeichen – von Menschen geschaffen und von Menschen vergessen. Durch die Natur – Licht, Wind und Wetter – gezeichnet. Durch die Zeit verändert. Zur Auflösung verdammt. Ständig präsent und doch meist unbeachtet. Tägliche Fundstücke, abseits unserer aktiven und bewußten Wahrnehmung.

Viel Spaß beim Hören.

Bildergalerie: zum Thema "Spuren"

DigiRex Audiofiles Episode 03: Transcript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge der DigiRex Audiofiles. Heute: Der Dialog zum Thema Spuren. Wir waren im Wald unterwegs und Silvi fragte mich: Was hat es eigentlich mit deinem Zyklus Spuren auf sich, den du ja schon seit vielen Jahren verfolgst? Und so sind wir ins Philosophieren geraten und haben das Thema einmal ein bisschen genauer beleuchtet. Also viel Spaß beim Zuhören! #00:00:37.3#

Silvia Sperlich: Ja, Michel, am Montag waren ja schon hier in dem wunderschönen Wald, wo es geschneit hat und alles zugeweht war und wir auf Wegen gelaufen sind, die noch unberührt, an diesem Tag zumindest, waren. Und jetzt sind wir heute wieder hergekommen und jetzt sind ganz viele Spuren von Tieren, von Menschen, Hunden, ja sogar Autospuren mitten im Wald. Und das erinnert mich daran, dass du ganz viele Bilder oder auch Projekte hattest, die auf der Basis Spuren beruhen. Und das ist mir jetzt gerade eingefallen. Da wollte ich dich jetzt mal drauf ansprechen, ob du da eine Verbindung zwischen den Spuren in der Natur und den Spuren deiner Projekte sehen kannst? #00:01:49.2#

Michel Sperlich: Das sind ja bei mir eher die urbanen Spuren, also die städtischen Spuren, im Unterschied jetzt zu den Spuren, die jetzt hier sind. Die sind ja auch zum Beispiel endlich, das heißt, wenn der Schnee geschmolzen ist, dann sind eigentlich auch die Fußspuren wieder verschwunden. In der Stadt ist das ein bisschen anders, da kommen ja die Spuren zustande durch irgendwelche Markierungen auf den Straßen und Wegen, und die verwittern teilweise oder werden abgenutzt durch den Abrieb der Autos. Das heißt, die zerfallen halt auch langsam und entfernen sich von ihrem eigentlichen Ziel, nämlich der Beschilderung von irgendwas und werden dann halt zu abstrakten Formen oder Strukturen hauptsächlich. #00:02:42.7#

Silvia Sperlich: Und hat dich irgendwas dazu bewogen, was du mit den urbanen Spuren, was genau du damit verfolgst, wenn du durch die Straßen gehst und solche Details, die normalerweise jeder, der da läuft, daran vorbeisieht, aber du nimmst sie wahr, du siehst irgendwas Rostiges, irgendwas Gespraytes, irgendwas, was zerblättert? #00:03:12.0#

Michel Sperlich: Das ist so ein bisschen gegen das Vergessen natürlich auch, weil eigentlich sind die dafür da, damit wir uns in den Städten bewegen können, dass man weiß, wo ist die Spur, wo biegt man ab, immer sowas. Aber dennoch löst sich das ja auf und wir nehmen das halt alles gar nicht mehr bewusst wahr, sondern alles unterschwellig, also mehr im Interbewusstsein. Aber natürlich gar nicht als Form oder Struktur oder sowas, sondern das ist eben ein Zeichen, das ist ein Linksabbieger und das heißt, das Auto muss oder darf hier nur links abbiegen. Aber ich sehe es ja dann, auch wenn ich da so ran zoome oder ganz dicht die Sachen aufnehme, löst sich das ja auch auf und es werden einfach Formen, Flächen, Strukturen eben, Farben, verschiedene Schichten, Materialien. Und dadurch wird es halt ganz abstrakt und entfernt sich auch ganz deutlich von den eigentlichen Aufgaben, die so ein Zeichen erfüllen soll. #00:04:17.5#

Silvia Sperlich: Siehst du das dann eher als Spuren von Menschen gemacht, bewusst gemacht, unbewusst gemacht oder auch Spuren des Lebens im Allgemeinen? #00:04:31.1#

Michel Sperlich: Das ist natürlich beides, die sind natürlich teilweise gemacht, aber teilweise holt sich natürlich die Natur auch Sachen wieder zurück. Wir haben ja zum Beispiel auch Fassaden, die verwittern, die Farbe, die abplatzt, Lacke, die abplatzen, Holzschilder, die eben alt werden. Und somit entstehen da ja auch diese Strukturen eben von was Menschgemachten, aber die Natur durch Wind, Wasser holt sich das praktisch wieder zurück, oder verändert es einfach. Und das macht sie dann halt einfach so interessant, weil natürlich ein verrostetes, verwittertes Stoppschild ist natürlich wesentlich ästhetischer und interessanter als so ein frisches aus der Fabrik quasi. #00:05:17.2#

Silvia Sperlich: Ich finde das jetzt gerade bei unserem Spaziergang trotzdem sehr schön, diese Verbindung miteinander herzustellen. Hier einerseits die Spuren im Schnee, die teilweise schon, wo die Sonne drauf fällt, wieder schmelzen und vergehen, aber darunter, unter dem Schnee, befinden sich ja auch schon wieder Spuren. Von der Zeit vor dem Schnee sind hier Tiere gelaufen, haben nach Futter gewühlt. #00:05:51.1#

Michel Sperlich: Es sind ja auch Pfade zum Beispiel. Wir haben ja nicht nur Spuren, sind ja auch Pfade, grad hier im Wald sind natürlich ganz viele Pfade, wo die Tiere entlanglaufen, Futterpfade oder sowas, die auch ausgetreten sind und die somit auch ihre Zeichen hinterlassen. #00:06:08.1#

Silvia Sperlich: Aber ist das nicht auch eine tolle Verbindung mit den ausgetretenen Pfaden in der Stadt, zum Beispiel auch ausgefahrene Pfade, Autobahnen, Straßen, die stark befahren sind, die dadurch Rillen kriegen durch diese starke Bbeanspruchung, weil immer die gleichen Wege genommen werden?

Michel Sperlich: Ja, genau. Deswegen findet man die halt eigentlich überall, diese Pfadformen, Flächen, abstrakten Bereiche. Man muss halt einfach nur hingucken oder man muss sie halt trennen von dem Drumherum. Also gerade, wenn man eben sehr im Detail, also so makromäßig da schon reingeht, dann kann man natürlich auch Bilder festhalten, wo man nachher oder wo man nicht immer eindeutig nachvollziehen kann: Was ist das eigentlich? Woher kommt das? Was ist das jetzt für eine Oberfläche? Das Geheimnisvolle einfach. #00:07:10.1#

Silvia Sperlich: Ganz oft habe ich beobachtet, dass du Bilder machst, wo du praktisch deinen eigenen Weg fotografierst, also direkt von oben nach unten, sodass zum Beispiel immer deine Fußspitzen irgendwo mit erfasst sind. Und wenn man Bilder aneinanderreiht, da eine gewisse Form von Bewegung oder Weiterentwicklung entsteht. #00:07:34.4#

Michel Sperlich: Genau. Das ist im Prinzip ja auch mein Bewegen durch Raum und Zeit, und dass ich eben durch die Fußspitzen oder die Füße, die eben in diesen Mehrfachaufnahmen dann festgehalten werden, so ein Beweis dafür sind, dass ich mich da eben durch diesen Weg und durch diesen Raum auch bewege oder dass man eben flüchtig wahrnimmt, dass da ein Mensch rüber gehuscht ist. #00:08:03.1#

Silvia Sperlich: Und es gibt aber auch Bilder, wo du zum Beispiel diese Spuren von dir, diese Bewegung so aneinandersetzt, dass es aussieht, als würdest du dich im Kreis bewegen, als würde dieser Prozess nicht enden, sondern du bewegst dich immer wieder im Kreis. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. #00:08:25.3#

Michel Sperlich: Vielleicht haben wir ja alle das Gefühl, dass wir manchmal im Kreis laufen und nicht von der Stelle kommen und sich alles in einem gewissen Fluss zwar befindet, aber wir trotzdem halt statisch bleiben. Also wir bewegen uns halt einfach nur in diesem Kreis, aber wir bewegen uns halt nicht vorwärts. #00:08:44.3#

Silvia Sperlich: Hast du denn schon einen Plan oder ein Projekt, dass diese ganzen Detailaufnahmen, diese Wahrnehmung der urbanen Spuren irgendwo in einem Gesamtkomplex zusammengehalten werden, um daraus lesen zu können, bildlich lesen zu können? Was dich dabei angetrieben hat? #00:09:14.0#

Michel Sperlich: Ich denke mal, dass viele Sachen, viele Fotos oder so, die ich halt aufnehme, erst mal gesammelt und archiviert werden, auf die Seite gelegt werden und nicht gleich ihre Verwendung finden sollen. Ich greife ja auch heute noch auf Bilder zurück, die vielleicht vor 20 Jahren entstanden sind, weil sie dann in dem Moment, wo ich jetzt eben an irgendwas arbeite, halt genau passend sind. Aber das habe ich damals noch nicht gewusst. Und die Sachen werden natürlich auch öfters verwendet und tun in mehreren Arbeiten sich wiederfinden. Also es ist wie so eine Sammlung, und daraus werden immer wieder neue Collagen zusammengesetzt und das eben zu den unterschiedlichen oder aus unterschiedlichen Gesichtspunkten zu der Zeit, an was ich da gerade denke sozusagen oder was mich da antreibt. #00:10:11.0#

Silvia Sperlich: Du verwendest dabei natürlich auch unterschiedliche Techniken der Fotografie. Also einerseits die digitale Aufnahme, ganz spontan mit dem Handy, dann mit der größeren Digitalkamera, die über viel, viel mehr Möglichkeiten, technische Möglichkeiten verfügt, und dann aber auch wieder die Analogkamera direkt auf den klassischen Film projiziert. Und du mixt dann diese Techniken. #00:10:42.3#

Michel Sperlich: Ja, gut. In letzter Zeit habe ich mich wieder so ein bisschen auch auf das Sofortbild eingeschossen, also das klassische Polaroid von früher ist ja gerade so wiederbelebt worden durch verschiedene Firmen und Techniken. Und die haben natürlich, finde ich, irgendwo immer noch diesen Charme, dass man nie genau weiß, was dabei rauskommt. Also ist es halbwegs scharf, stimmen die Farben oder die Belichtung? Also das ist immer noch so ein kleines Glücksspiel. Und es kommen natürlich auch Sachen raus, die von der Perfektion abweichen. Das ist ja heute fast unmöglich, mit einer modernen Kamera ein unscharfes, verwackeltes, unterbelichtetes Bild hinzukriegen. Und hier kommen dann manchmal Sachen raus, wie die wir neulich gemacht haben hier auch im Wald, als es so kalt war, wo praktisch der Entwicklungsprozess der Fotos „gelitten“ hat, in Anführungsstrichen. Das heißt, die haben jetzt schon ganz bestimmte Strukturen bekommen und sehen ganz anders aus. Und damit hat es natürlich auch noch mal diesen absoluten Unikat-Charakter. Also die kriegst du kein zweites Mal hin. Wenn du da zur gleichen Zeit am gleichen Ort noch mal so ein Foto machst, würde das wieder anders aussehen. #00:12:08.7#

Silvia Sperlich: Aber ich finde natürlich auch, wenn du das gleiche Motiv praktisch mit den unterschiedlichen Techniken belichtest sozusagen und die dann nebeneinanderstellst, dass ja das gleiche Motiv ausstrahlt, als es hätte es jedes Mal eine andere Aussage, allein schon durch die unterschiedlichen Aufnahmetechniken. Und dann die unterschiedlichen Papiere oder womöglich auch noch, verwendest du auch manchmal Produktion auf Holz oder Metall oder Glas, und dadurch kriegt dasselbe Motiv eine unterschiedliche Ausstrahlung. #00:12:55.3#

Michel Sperlich: Genau. Das ist wie, wenn du früher einen Apfel gezeichnet hast oder hast ein Aquarell davon gemacht oder ein Ölgemälde, das ist immer der gleiche Apfel irgendwie in der Darstellung. So eine Sichtweise ist natürlich ganz unterschiedlich, und dann kann man natürlich auch noch verschiedene Stile anwenden, wie man jetzt interpretiert. Das ist ja nicht nur eine reine abbildende Funktion, sondern auch, dass die Expressionisten den Apfel mit Sicherheit anders gemalt hätten als die Kubisten. Da hätte man kaum noch erkannt, dass es ein Apfel ist, weil die Intension, wie man mit Objekten oder so umgeht, natürlich eine ganz andere war. Wie man den Raum mit einbeziehen wollte oder auch die Zeit und solche Geschichten. #00:13:43.9#

Silvia Sperlich: Jetzt nähern wir uns mitten im Wald wieder der eher menschlichen Spurenwelt. Hier stehen Windräder, da oben verläuft eine Straße, die Geräusche verändern sich. Also das Vogelzwitschern reduziert sich und jetzt hören wir das Rauschen der Windräder. Auch wieder eine neue Form von Spuren, die jetzt akustisch und auch visuell … #00:14:13.2#

Michel Sperlich: Ja, das haben wir natürlich auch. Wir haben jetzt das Flugzeug, das da irgendwo ist, was noch ein Geräusch macht. Die Windräder, klar, also das heißt, akustisch umgeben wir uns ja auch ganz vielen Klängen oder Tönen, Geräuschen eben. Und die sind ja auch in der Regel vergänglich. Also wenn man jetzt einen Gang durch Paris festhält in Form von Fotos, wäre das natürlich was anderes, als wenn man das jetzt im Ton aufnehmen würde. Auch die Frage, ob es sowas wie charakteristische Töne oder Ton-Landschaften gäbe, ob ein Gang durch Paris anders klingt als durch New York, und ob man es wirklich unterscheiden könnte. #00:15:01.8#

Silvia Sperlich: Aber ganz toll getroffen finde ich das natürlich bei deinen Bildern, wenn man sie nicht nur sieht, sondern auch hört. Weil durch diese detaillierten Aufnahmen hat man automatisch eine Umgebungswahrnehmung, auch wenn man das jetzt nicht wirklich hört, aber man kann sich das in seiner Welt der Interpretation genauso vorstellen. #00:15:28.3#

Michel Sperlich: Ja, also der Faktor Raum und Zeit spielt natürlich immer eine Rolle, dadurch dass ich ja auch an Orten immer mehrere Aufnahmen mache, wo eben auch Leute vorbeilaufen, die auf dem einen Foto drauf sind, auf dem nächsten halt schon nicht mehr, also nur angeschnitten sind. Das heißt, es ist nicht die Abbildung in der Sekunde, in der man die Aufnahme macht, sondern dadurch, dass es viele sind und über einen längeren Zeitraum, sieht man eben auch, dass Zeit verstrichen ist. Und die Leute oder was auch immer, Autos, sich halt auch im Raum bewegen von A nach B. #00:16:15.5#

Silvia Sperlich: Ich höre jetzt hier parallel zu den Umgebungsgeräusche die Geräusche unserer Schritte auf dem knisternden Schnee mit dem Laub unten drunter. Hast du jetzt nicht Lust, vielleicht auch Spuren der Natur festzuhalten und die miteinander in Verbindung bringen mit deinen urbanen Spuren? #00:16:41.4#

Michel Sperlich: Ja, mit Sicherheit. Also da habe ich schon oft darüber nachgedacht und mir Überlegungen gemacht, dass gerade die Spuren in der Natur uns eigentlich immer fremder geworden sind und es uns einfacher vielleicht fällt, das in der Stadt festzuhalten oder in der Stadt aufmerksam zu werden. Das heißt, den Wald oder die Wiese zu lesen, das wird leider für uns in unserer Zeit immer abstrakter. Weil wir uns eben allein durch die Arbeit oder so viel, viel öfters einfach in urbanen Räumen befinden, als dass wir wirklich ganz gezielt auch mal in der Natur sind und versuchen, da Dinge wieder wahrzunehmen. Also gerade so in diesem Makrobereich, wir gucken gerne in die, und das ist ja das Schöne an der Landschaft, das ist ja eher so das Weitwinkel, wir gucken in die Ferne, in die Weite, in die Breite, und diese Fernsicht, die hat man in den Städten eigentlich nicht. Und deswegen ist es vielleicht so, dass man momentan im Wald gar nicht diesen Makroblick hat, sondern man versucht wirklich, in die Ferne zu schweifen und diese freie Fläche zu genießen, die man in engen Räumen wie in den Städten und Straßen und Straßenfluchten nicht so hat. #00:18:13.6#

Silvia Sperlich: Dennoch hören wir und sehen wir, dass auch mitten in der Natur der menschliche Eingriff wieder sichtbar ist in Form dieses Windrades, das wir auch ziemlich laut hören. #00:18:26.1#

Michel Sperlich: Ja, das macht ganz schön Krach. #00:18:27.8#

Silvia Sperlich: Und somit geht es wohl auch in der Natur weiter mit deinen Spuren, deinen menschlichen Spuren. Also es bieten sich sehr viel Möglichkeiten für deine weiteren Projekte und Experimente. #00:18:44.5#

Michel Sperlich: Aber ich denke, die Menschen haben ja immer auch diesen Wunsch nach dem Unberührten. Also es gibt ja viele, die es in die Wildnis jetzt, sag ich mal, so zieht, in Landschaften, wo eben eigentlich noch kein Mensch war oder keine Menschen sind und diese menschlichen Spuren eben fast nicht vorhanden sind. Und diese Sehnsucht, die haben wir ja schon immer gehabt. Also so sehr wir uns jetzt vielleicht wieder nach Geselligkeit und Gemeinsamkeit zurzeit sehnen, ist auch immer natürlich dieses rückgezogen und auf das wenige oder bis hin zu nichts eben immer ein Wunschdenken des Menschen. #00:19:22.5#

Silvia Sperlich: Ich bleibe auf jeden Fall gespannt, wo dich deine weiteren Spuren hinführen werden und ich sie weiterverfolgen kann. #00:19:30.7#

Michel Sperlich: Na klar. Das wird auf jeden Fall so sein. #00:19:34.6#

Silvia Sperlich: Dann vielen Dank für diese ausführlichen Beschreibungen deiner Spuren. #00:19:40.4#

Michel Sperlich: Ich danke dir wieder für deine interessanten Fragen. #00:19:43.2#

Silvia Sperlich: Immer wieder gern. #00:19:45.9#